Unsere Themen

Der Schwerpunkt unseres Büros liegt auf dem Themenfeld Integrierte Stadtentwicklung – beteiligungsorientiert und praxisnah. Um diesen Aufgabenbereich gruppieren sich zahlreiche weitere zentrale Handlungsfelder.

Integrierte Stadtentwicklung

Durch den gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel verändern sich die sozialen und räumlichen Strukturen in unseren Städten und Gemeinden immer schneller. Stadterneuerung und Stadtentwicklung stehen daher vor neuen Herausforderungen, denen nur integrativ, disziplinenübergreifend und mit Beteiligung der Bürger/innen begegnet werden kann.

Wohnungswirtschaftliche Fragestellungen

Wir führen für Sie Mieterstrukturanalysen und Mieterbefragungen durch. Wir optimieren Ihre Wohnungsvergabepraxis auf Basis vorhandener sozialräumlicher Strukturen. Bei der Schaffung neuen Wohnraums (Nachverdichtung) unterstützen wir Sie in der Kommunikation. Zusätzlich beraten Sie in Quartiers-Projekten wie beispielsweise Wohnumfeldverbesserung, altersgerechtem Umbau, gemeinschaftlichem Wohnen oder bei der Umsetzung des Bielefelder Modells.

Neue Wohnformen, gemeinschaftliches Wohnen

Neue Konzepte und Strategien für Wohnen im Alter, innovative und durchdachte Neubauprojekte, Bürgerbeteiligung und Zielgruppenbezug, Finanzierungsmix, Denken im Quartier, neue Kooperationen und Partnerschaften, Pflege oder Inklusion – das sind nur einige Schlagworte, die eine moderne und zukunftsgerichtete Wohnungsbaupolitik verfolgen muss. Ein Ziel ist es dabei, das Wohnangebot für ältere Menschen und Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung oder Unterstützungsbedarf zu erweitern.

Mehrgenerationenhäuser und Nachbarschaftstreffpunkte

Ältere und Jüngere sollen sich verstärkt ergänzen, für einander einstehen und damit auch mehr voneinander profitieren. Mit dem Aufbau sozialer Infrastruktur beispielsweise durch Mehrgenerationenhäuser, Häuser der Familie, Wohncafés oder mit Hilfe von Nachbarschaftstreffs werden quartiersbezogene Kommunikationsorte geschaffen. Wir unterstützen bei Nutzungs- und Betreiberkonzepten und beim Betrieb.

EU-Projekte

Die Europäische Union hat zahlreiche Programme zur Förderung von Themen wie Bildung, Wissenschaft, Kultur, Medien, Umwelt und Wirtschaft aufgelegt. Die Folge ist ein undurchdringlich scheinender „Förder-Dschungel“, so dass es oftmals schwierig scheint, hier den Überblick zu behalten. Daher steht Ihnen unser Büro bei der Suche nach geeigneten EU-Fördermitteln und bei der Umsetzung gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Kriminalprävention

In Stadtentwicklungsprozessen ist Sicherheit ein wichtiger Standortfaktor, der sich als image- und lebensgefühlstärkend auswirkt. Gemeinsam mit der Polizei und den Ordnungs- und Sozialämtern gilt es zu überlegen, wie die jeweiligen Quartiere stabilisiert werden können. Auch die Evaluation der kriminalpräventiven Aktivitäten muss sichergestellt werden, um die Wirksamkeit des eigenen Handelns überprüfen zu können.

Bildungsmanagement

Gerade in einem ressourcenarmen Land wie Deutschland sind gut ausgebildete und dementsprechend gebildete Menschen die Zukunftsinvestition Nummer Eins. Die Aufgabe der Zukunft wird es sein, die bestehenden Ansätze und Bildungsangebote stärker als bisher aufeinander abzustimmen und miteinander zu verzahnen, sodass umfassende Modelle für lebensbegleitendes Lernen entwickelt werden können. Kommunale Bildungskonzepte und neue Formen des Lernens sind hier zielführend (Lernplattformen).

Klimaschutz und Klimawandel

Klimaschutz und Klimawandel spielen in den Nachhaltigkeitsstrategien der Städte eine immer größere Rolle. Es gilt, diese beiden wichtigen Themen bereichsübergreifend in die Verwaltung einzubetten, auf die Sozialräume herunter zu brechen und mit Hilfe einer klaren Sprache die Politik und die Menschen vor Ort zu informieren und für diese Themen zu sensibilisieren. Nur so können Anpassungsstrategien für die Folgen des Klimawandels Akzeptanz finden.

Inklusion

Menschen mit Behinderung sollen teilhaben können am sozialen und kulturellen Leben. Dafür müssen sie inmitten der Gemeinden wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen können. Die Forderung nach Barriereabbau in allen Feldern – vom Bordstein bis zum Kopf – ist untrennbar mit der Idee der Inklusion verbunden.

Integration

Wir schlagen mit unseren Projekten eine Brücke zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und vernetzen Migrantenselbstorganisationen. Auch mit Hilfe spezifischer Beteiligungsprojekte und kultursensibler Ansprache stoßen wir eine wirkungsvolle Auseinandersetzung mit sozialer und kultureller Ausgrenzung (in den Quartieren) an.

Gender Mainstreaming

Entscheidungsträger und Verwaltungen sind gefordert, geschlechterbezogene Sichtweisen in strategische Konzepte mit einzubeziehen. In allen Prozessphasen überprüfen wir Maßnahmen daraufhin, wie sich deren Anwendung auf die Lebens- und Arbeitswelten von Frauen und Männern sowie von Institutionen und Organisationen im Alltag auswirkt.

Kontakt

Standort Baden-Württemberg
Schillerstrasse 25
73760 Ostfildern

Tel.: +49 711 30090941
Fax: +49 711 30090942
Mobil: +49 163 6771157

info@stadtberatung.info

Standort Rheinland-Pfalz
Landauer Strasse 58
67346 Speyer

Tel.: +49 6232 919960
Fax: +49 6232 9960659
Mobil: +49 163 6771157

info@stadtberatung.info

Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Themen und unsere Auftraggeber und laden Sie unsere aktuelle Infobroschüre herunter.

Infobroschüre (PDF, 2.623 MB)

Stadtberatung Dr. Sven Fries- Für Sie krempeln wir die Ärmel hoch: Wir entlasten Ihre Verwaltung und unterstützen Sie konzeptionell. Doch wir beraten nicht nur, sondern organisieren, moderieren und dokumentieren, sind methodisch fundiert, immer transparent und nah an der Praxis.